Ein Mädchen steht im Hof einer Irrenanstalt. Das Tor geht auf. Das Mädchen huscht hinaus und beginnt eine Reise, auf der immer in der Schwebe bleibt, ob das überhaupt alles real ist, was ihr da passiert.

Mit ihren An- und Draufsichten bringt sie ganz schön Unruhe in das Leben der Menschen, denen sie begegnet. Und am Ende bleibt die Frage, wer denn hier der Bekloppte ist. „Komisch, dass man als Idiot nicht mehr vernünftig sagen kann, wie idiotisch vernünftige Menschen sind.“ Denn in der Bühnenfassung von Robert Koall stehen dem Mädchen Isa zwei Clowns gegenüber – ein klassischer Tollpatsch, der lacht, wenn ihm zum Heulen zumute ist und ein melancholischer Pierrot, der lächerlich in seinem Weltschmerz wirkt.

So entsteht in „Bilder deiner großen Liebe“ eine Art Jakobsweg für Außenseiter. Aber einer ohne Wegweiser, ohne Erweckungserlebnis, einer, auf dem man sich auch verirren darf – Augenzwinkern vorausgesetzt.

Der todkranke Herrndorf hat sein literarisches Fragment „Isa“ nie vollenden können. Aber es ist ein Text voll von traumwandlerisch poetischen Bildern, die knallhart mit existenziellen Fragen brechen. Die Sprache pendelt zwischen Gosse und Palast, zwischen ruppigem Teenysprech und geschliffenem Philosophendeutsch…

Paula Weinobst spielt die Isa, Benedikt Geißler und Simon Bernhardt werden sie szenisch unterstützen und die Musik dazu improvisieren.

Ein Mädchen steht im Hof einer Irrenanstalt. Das Tor geht auf. Das Mädchen huscht hinaus und beginnt eine Reise, auf der immer in der Schwebe bleibt, ob das überhaupt alles real ist, was ihr da passiert.

Mit ihren An- und Draufsichten bringt sie ganz schön Unruhe in das Leben der Menschen, denen sie begegnet. Und am Ende bleibt die Frage, wer denn hier der Bekloppte ist. „Komisch, dass man als Idiot nicht mehr vernünftig sagen kann, wie idiotisch vernünftige Menschen sind.“ Denn in der Bühnenfassung von Robert Koall stehen dem Mädchen Isa zwei Clowns gegenüber – ein klassischer Tollpatsch, der lacht, wenn ihm zum Heulen zumute ist und ein melancholischer Pierrot, der lächerlich in seinem Weltschmerz wirkt.

So entsteht in „Bilder deiner großen Liebe“ eine Art Jakobsweg für Außenseiter. Aber einer ohne Wegweiser, ohne Erweckungserlebnis, einer, auf dem man sich auch verirren darf – Augenzwinkern vorausgesetzt.

Der todkranke Herrndorf hat sein literarisches Fragment „Isa“ nie vollenden können. Aber es ist ein Text voll von traumwandlerisch poetischen Bildern, die knallhart mit existenziellen Fragen brechen. Die Sprache pendelt zwischen Gosse und Palast, zwischen ruppigem Teenysprech und geschliffenem Philosophendeutsch…

Paula Weinobst spielt die Isa, Benedikt Geißler und Simon Bernhardt werden sie szenisch unterstützen und die Musik dazu improvisieren.

Ein Mädchen steht im Hof einer Irrenanstalt. Das Tor geht auf. Das Mädchen huscht hinaus und beginnt eine Reise, auf der immer in der Schwebe bleibt, ob das überhaupt alles real ist, was ihr da passiert.

Mit ihren An- und Draufsichten bringt sie ganz schön Unruhe in das Leben der Menschen, denen sie begegnet. Und am Ende bleibt die Frage, wer denn hier der Bekloppte ist. „Komisch, dass man als Idiot nicht mehr vernünftig sagen kann, wie idiotisch vernünftige Menschen sind.“ Denn in der Bühnenfassung von Robert Koall stehen dem Mädchen Isa zwei Clowns gegenüber – ein klassischer Tollpatsch, der lacht, wenn ihm zum Heulen zumute ist und ein melancholischer Pierrot, der lächerlich in seinem Weltschmerz wirkt.

So entsteht in „Bilder deiner großen Liebe“ eine Art Jakobsweg für Außenseiter. Aber einer ohne Wegweiser, ohne Erweckungserlebnis, einer, auf dem man sich auch verirren darf – Augenzwinkern vorausgesetzt.

Der todkranke Herrndorf hat sein literarisches Fragment „Isa“ nie vollenden können. Aber es ist ein Text voll von traumwandlerisch poetischen Bildern, die knallhart mit existenziellen Fragen brechen. Die Sprache pendelt zwischen Gosse und Palast, zwischen ruppigem Teenysprech und geschliffenem Philosophendeutsch…

Paula Weinobst spielt die Isa, Benedikt Geißler und Simon Bernhardt werden sie szenisch unterstützen und die Musik dazu improvisieren.

Ein Mädchen steht im Hof einer Irrenanstalt. Das Tor geht auf. Das Mädchen huscht hinaus und beginnt eine Reise, auf der immer in der Schwebe bleibt, ob das überhaupt alles real ist, was ihr da passiert.

Mit ihren An- und Draufsichten bringt sie ganz schön Unruhe in das Leben der Menschen, denen sie begegnet. Und am Ende bleibt die Frage, wer denn hier der Bekloppte ist. „Komisch, dass man als Idiot nicht mehr vernünftig sagen kann, wie idiotisch vernünftige Menschen sind.“ Denn in der Bühnenfassung von Robert Koall stehen dem Mädchen Isa zwei Clowns gegenüber – ein klassischer Tollpatsch, der lacht, wenn ihm zum Heulen zumute ist und ein melancholischer Pierrot, der lächerlich in seinem Weltschmerz wirkt.

So entsteht in „Bilder deiner großen Liebe“ eine Art Jakobsweg für Außenseiter. Aber einer ohne Wegweiser, ohne Erweckungserlebnis, einer, auf dem man sich auch verirren darf – Augenzwinkern vorausgesetzt.

Der todkranke Herrndorf hat sein literarisches Fragment „Isa“ nie vollenden können. Aber es ist ein Text voll von traumwandlerisch poetischen Bildern, die knallhart mit existenziellen Fragen brechen. Die Sprache pendelt zwischen Gosse und Palast, zwischen ruppigem Teenysprech und geschliffenem Philosophendeutsch…

Paula Weinobst spielt die Isa, Benedikt Geißler und Simon Bernhardt werden sie szenisch unterstützen und die Musik dazu improvisieren.

Ein Mädchen steht im Hof einer Irrenanstalt. Das Tor geht auf. Das Mädchen huscht hinaus und beginnt eine Reise, auf der immer in der Schwebe bleibt, ob das überhaupt alles real ist, was ihr da passiert.

Mit ihren An- und Draufsichten bringt sie ganz schön Unruhe in das Leben der Menschen, denen sie begegnet. Und am Ende bleibt die Frage, wer denn hier der Bekloppte ist. „Komisch, dass man als Idiot nicht mehr vernünftig sagen kann, wie idiotisch vernünftige Menschen sind.“ Denn in der Bühnenfassung von Robert Koall stehen dem Mädchen Isa zwei Clowns gegenüber – ein klassischer Tollpatsch, der lacht, wenn ihm zum Heulen zumute ist und ein melancholischer Pierrot, der lächerlich in seinem Weltschmerz wirkt.

So entsteht in „Bilder deiner großen Liebe“ eine Art Jakobsweg für Außenseiter. Aber einer ohne Wegweiser, ohne Erweckungserlebnis, einer, auf dem man sich auch verirren darf – Augenzwinkern vorausgesetzt.

Der todkranke Herrndorf hat sein literarisches Fragment „Isa“ nie vollenden können. Aber es ist ein Text voll von traumwandlerisch poetischen Bildern, die knallhart mit existenziellen Fragen brechen. Die Sprache pendelt zwischen Gosse und Palast, zwischen ruppigem Teenysprech und geschliffenem Philosophendeutsch…

Paula Weinobst spielt die Isa, Benedikt Geißler und Simon Bernhardt werden sie szenisch unterstützen und die Musik dazu improvisieren.

Ein Mädchen steht im Hof einer Irrenanstalt. Das Tor geht auf. Das Mädchen huscht hinaus und beginnt eine Reise, auf der immer in der Schwebe bleibt, ob das überhaupt alles real ist, was ihr da passiert.

Mit ihren An- und Draufsichten bringt sie ganz schön Unruhe in das Leben der Menschen, denen sie begegnet. Und am Ende bleibt die Frage, wer denn hier der Bekloppte ist. „Komisch, dass man als Idiot nicht mehr vernünftig sagen kann, wie idiotisch vernünftige Menschen sind.“ Denn in der Bühnenfassung von Robert Koall stehen dem Mädchen Isa zwei Clowns gegenüber – ein klassischer Tollpatsch, der lacht, wenn ihm zum Heulen zumute ist und ein melancholischer Pierrot, der lächerlich in seinem Weltschmerz wirkt.

So entsteht in „Bilder deiner großen Liebe“ eine Art Jakobsweg für Außenseiter. Aber einer ohne Wegweiser, ohne Erweckungserlebnis, einer, auf dem man sich auch verirren darf – Augenzwinkern vorausgesetzt.

Der todkranke Herrndorf hat sein literarisches Fragment „Isa“ nie vollenden können. Aber es ist ein Text voll von traumwandlerisch poetischen Bildern, die knallhart mit existenziellen Fragen brechen. Die Sprache pendelt zwischen Gosse und Palast, zwischen ruppigem Teenysprech und geschliffenem Philosophendeutsch…

Paula Weinobst spielt die Isa, Benedikt Geißler und Simon Bernhardt werden sie szenisch unterstützen und die Musik dazu improvisieren.

Ein Mädchen steht im Hof einer Irrenanstalt. Das Tor geht auf. Das Mädchen huscht hinaus und beginnt eine Reise, auf der immer in der Schwebe bleibt, ob das überhaupt alles real ist, was ihr da passiert.

Mit ihren An- und Draufsichten bringt sie ganz schön Unruhe in das Leben der Menschen, denen sie begegnet. Und am Ende bleibt die Frage, wer denn hier der Bekloppte ist. „Komisch, dass man als Idiot nicht mehr vernünftig sagen kann, wie idiotisch vernünftige Menschen sind.“ Denn in der Bühnenfassung von Robert Koall stehen dem Mädchen Isa zwei Clowns gegenüber – ein klassischer Tollpatsch, der lacht, wenn ihm zum Heulen zumute ist und ein melancholischer Pierrot, der lächerlich in seinem Weltschmerz wirkt.

So entsteht in „Bilder deiner großen Liebe“ eine Art Jakobsweg für Außenseiter. Aber einer ohne Wegweiser, ohne Erweckungserlebnis, einer, auf dem man sich auch verirren darf – Augenzwinkern vorausgesetzt.

Der todkranke Herrndorf hat sein literarisches Fragment „Isa“ nie vollenden können. Aber es ist ein Text voll von traumwandlerisch poetischen Bildern, die knallhart mit existenziellen Fragen brechen. Die Sprache pendelt zwischen Gosse und Palast, zwischen ruppigem Teenysprech und geschliffenem Philosophendeutsch…

Paula Weinobst spielt die Isa, Benedikt Geißler und Simon Bernhardt werden sie szenisch unterstützen und die Musik dazu improvisieren.

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Mit ihren An- und Draufsichten bringt sie ganz schön Unruhe in das Leben der Menschen, denen sie begegnet. Und am Ende bleibt die Frage, wer denn hier der Bekloppte ist. „Komisch, dass man als Idiot nicht mehr vernünftig sagen kann, wie idiotisch vernünftige Menschen sind.“ Denn in der Bühnenfassung von Robert Koall stehen dem Mädchen Isa zwei Clowns gegenüber – ein klassischer Tollpatsch, der lacht, wenn ihm zum Heulen zumute ist und ein melancholischer Pierrot, der lächerlich in seinem Weltschmerz wirkt.

So entsteht in „Bilder deiner großen Liebe“ eine Art Jakobsweg für Außenseiter. Aber einer ohne Wegweiser, ohne Erweckungserlebnis, einer, auf dem man sich auch verirren darf – Augenzwinkern vorausgesetzt.

Der todkranke Herrndorf hat sein literarisches Fragment „Isa“ nie vollenden können. Aber es ist ein Text voll von traumwandlerisch poetischen Bildern, die knallhart mit existenziellen Fragen brechen. Die Sprache pendelt zwischen Gosse und Palast, zwischen ruppigem Teenysprech und geschliffenem Philosophendeutsch…

Paula Weinobst spielt die Isa, Benedikt Geißler und Simon Bernhardt werden sie szenisch unterstützen und die Musik dazu improvisieren.

Ein Mädchen steht im Hof einer Irrenanstalt. Das Tor geht auf. Das Mädchen huscht hinaus und beginnt eine Reise, auf der immer in der Schwebe bleibt, ob das überhaupt alles real ist, was ihr da passiert.

Mit ihren An- und Draufsichten bringt sie ganz schön Unruhe in das Leben der Menschen, denen sie begegnet. Und am Ende bleibt die Frage, wer denn hier der Bekloppte ist. „Komisch, dass man als Idiot nicht mehr vernünftig sagen kann, wie idiotisch vernünftige Menschen sind.“ Denn in der Bühnenfassung von Robert Koall stehen dem Mädchen Isa zwei Clowns gegenüber – ein klassischer Tollpatsch, der lacht, wenn ihm zum Heulen zumute ist und ein melancholischer Pierrot, der lächerlich in seinem Weltschmerz wirkt.

So entsteht in „Bilder deiner großen Liebe“ eine Art Jakobsweg für Außenseiter. Aber einer ohne Wegweiser, ohne Erweckungserlebnis, einer, auf dem man sich auch verirren darf – Augenzwinkern vorausgesetzt.

Der todkranke Herrndorf hat sein literarisches Fragment „Isa“ nie vollenden können. Aber es ist ein Text voll von traumwandlerisch poetischen Bildern, die knallhart mit existenziellen Fragen brechen. Die Sprache pendelt zwischen Gosse und Palast, zwischen ruppigem Teenysprech und geschliffenem Philosophendeutsch…

Paula Weinobst spielt die Isa, Benedikt Geißler und Simon Bernhardt werden sie szenisch unterstützen und die Musik dazu improvisieren.

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Mit ihren An- und Draufsichten bringt sie ganz schön Unruhe in das Leben der Menschen, denen sie begegnet. Und am Ende bleibt die Frage, wer denn hier der Bekloppte ist. „Komisch, dass man als Idiot nicht mehr vernünftig sagen kann, wie idiotisch vernünftige Menschen sind.“ Denn in der Bühnenfassung von Robert Koall stehen dem Mädchen Isa zwei Clowns gegenüber – ein klassischer Tollpatsch, der lacht, wenn ihm zum Heulen zumute ist und ein melancholischer Pierrot, der lächerlich in seinem Weltschmerz wirkt.

So entsteht in „Bilder deiner großen Liebe“ eine Art Jakobsweg für Außenseiter. Aber einer ohne Wegweiser, ohne Erweckungserlebnis, einer, auf dem man sich auch verirren darf – Augenzwinkern vorausgesetzt.

Der todkranke Herrndorf hat sein literarisches Fragment „Isa“ nie vollenden können. Aber es ist ein Text voll von traumwandlerisch poetischen Bildern, die knallhart mit existenziellen Fragen brechen. Die Sprache pendelt zwischen Gosse und Palast, zwischen ruppigem Teenysprech und geschliffenem Philosophendeutsch…

Paula Weinobst spielt die Isa, Benedikt Geißler und Simon Bernhardt werden sie szenisch unterstützen und die Musik dazu improvisieren.

Ein Mädchen steht im Hof einer Irrenanstalt. Das Tor geht auf. Das Mädchen huscht hinaus und beginnt eine Reise, auf der immer in der Schwebe bleibt, ob das überhaupt alles real ist, was ihr da passiert.

Mit ihren An- und Draufsichten bringt sie ganz schön Unruhe in das Leben der Menschen, denen sie begegnet. Und am Ende bleibt die Frage, wer denn hier der Bekloppte ist. „Komisch, dass man als Idiot nicht mehr vernünftig sagen kann, wie idiotisch vernünftige Menschen sind.“ Denn in der Bühnenfassung von Robert Koall stehen dem Mädchen Isa zwei Clowns gegenüber – ein klassischer Tollpatsch, der lacht, wenn ihm zum Heulen zumute ist und ein melancholischer Pierrot, der lächerlich in seinem Weltschmerz wirkt.

So entsteht in „Bilder deiner großen Liebe“ eine Art Jakobsweg für Außenseiter. Aber einer ohne Wegweiser, ohne Erweckungserlebnis, einer, auf dem man sich auch verirren darf – Augenzwinkern vorausgesetzt.

Der todkranke Herrndorf hat sein literarisches Fragment „Isa“ nie vollenden können. Aber es ist ein Text voll von traumwandlerisch poetischen Bildern, die knallhart mit existenziellen Fragen brechen. Die Sprache pendelt zwischen Gosse und Palast, zwischen ruppigem Teenysprech und geschliffenem Philosophendeutsch…

Paula Weinobst spielt die Isa, Benedikt Geißler und Simon Bernhardt werden sie szenisch unterstützen und die Musik dazu improvisieren.