Datum:
06. November
Feli Karla Feles und Willi Stütz
Zwei altgediente „Zirkuspferde“ mit jahrelanger Bühnenerfahrung in Hamburg und im Badischen, vereinen ihre Highlights auf der Bühne des Exiltheaters Bruchsal. Ein Abend voll schwarzem Humor, gepflegter Boshaftigkeit, sarkastischem Spielwitz und Musikalität.
Feli Karla Feles
Liedermacherin und Althippie mit Hamburger Herz auf der spitzen Zunge. Wenn Sie die Gitarre zur Hand nimmt oder ihr Akkordeon, dient das nicht bloß der Untermalung ihres Auftritts, sondern ist für das ganze Feli-Paket unerlässlich. Immer wieder animiert sie das Publikum streng zum Mitsingen in der Gewissheit, dass alle sich freudig darauf einlassen. Feli nimmt sich selbst unablässig auf die Schippe, egal ob es um ihr Alter, ihr Gefühlsleben oder um ausgeschlagene Zähne geht. Und an ihren norddeutschen Zungenschlag gewöhnt man sich in kürzester Zeit, versprochen.
Willi Stütz
Er liebt die Sprache und verliert sich darin, er kalauert und blödelt. Also wird Tiefsinniges völlig unverhohlen und augenzwinkernd zwischen schaurige Moritaten, Klassiker und schmalztriefende Schmonzetten gestellt. Mit Persiflagen und humoristischen Gedichten, ständig maßlos übertreibend, immer den Ernst des Lebens auf die Schippe nehmend, ist er so nah an den Realitäten der Besucher. Wer Angst hat sich selbst zu begegnen, bleibt besser Zuhause!
06. November
20:00 Uhr
ca. 120 Minuten, eine Pause
12,– € | 8,– € ermäßigt
Karten können Sie hier reservieren
Buchhandlung Carolin Wolf
Hoheneggerstr. 6, Bruchsal
Hirsch-Apotheke
Bahnhofstr. 8, Bruchsal
Sigmund Freud: R. Lupp
Der Besucher: L. Strecker
Anna Freud: K. Ayas
Der Nazi: F. Fuchs
In weiteren Sprechrollen:
N. E. Fischer, C. Walter
B. Geißler
V. Langenbacher
Bühne: J. Fuchs, M. Grobe
Musik: B. Geißler
Requisite, Kostüm, Maske: Ensemble